Renten Nachrichten
Studie: Altersvorsorge wieder rückläufiger | Studie: Altersvorsorge wieder rückläufiger |
| Friday, 9. October 2009 | |
Private Altersvorsorge in Deutschland nimmt ab
Seit 2003 erstellt die Postbank zusammen mit dem Institut für Demoskopie Allensbach eine Studie zum Altersvorsorgeverhalten der deutschen und dessen Auswirkungen.
Aktuelle Fakten der Studienversion 2008/2009 erschrecken.
Finanzkrise zehrt am Vertrauen der Verbraucher
Das Interesse an Vorsorgeverträgen, auch an der bisher so beliebten Riester-Rente ist seit Beginn der Finanzkrise, bei welcher so viele Investmentgesellschaften und Versicherungen auch das Geld privater Anleger verzockt haben, stark zurück gegangen. Die Kunden sind fassungslos und bestürzt über Ausmass und Gründe der Krise.
Gute 30 Prozent der Befragten haben das Vertrauen in Informationen zur privaten Altersvorsorge verloren und fragen sich welche privaten Vorsorgeverträge denn überhaupt noch Sinn machen.
Eigene vier Wände gewinnen an Vertrauen
Wohn Riester noch nicht etabliert
Riester Sparverträge werden unbeliebter
Fazit:
Jedoch ist "weniger Altersvorsorge" der falsche Weg. Denn nur wer früh genug anfängt und stetig bis zum Beginn der Rente in einen Sparvertrag einzahlt, der hat die Chance fehlende Rente auszugleichen und ds Risiko einer Altersarmut zu verringern. Wer dabei, verständlicher Weise, nicht mehr in starre Versicherungsverträge oder vom Börsenmarkt abhängige Anlagen investieren will, der ist mit Sparplänen wie z.B. ein Riester Banksparplan gut beraten. Diese sind flexibel, sicher und fair. Das könnte Sie auch interessieren: Wer am wenigsten Rente bekommt Im Alter Arm: Geringeverdiener haben das höchste Risiko Landkarte: Wer wo am meisten Rente bekommt
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| Letzte Aktualisierung ( Friday, 9. October 2009 ) |
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