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Pflegeversicherung: Risiko einer Pflegebedürftigkeit steigt
Friday, 11. January 2013

Zukunftsrisiko Pflege

Hand in Hand Das Thema Pflege ist aktuell in aller Munde. Zwar betrifft es direkt momentan nur kleinere Teile der Bevölkerung, jedoch ist eine Sache klar: Es wird von Jahr zu Jahr mehr pflegebedürftige Menschen geben, die immer höhere Kosten verursachen, mit der Folge einer stark ansteigenden privaten Beteiligung an den Pflegekosten.


Am besten macht jeder einfach mal den Selbsttest. Wer sich in seiner eigenen Familie, in der Familie der Partnerin oder des Partners oder in den Familien im Bekanntenkreis umschaut, der wird mit Sicherheit auf mindestens einen Pflegefall stoßen. Und wer einmal hautnah miterlebt hat, wie kräftezehrend und kostenintensiv Pflege sein kann, der wird daraus zwei Hauptgedanken ableiten können.



Erstens möchte man selbst nicht in die Lage kommen, aufgrund mangelnder finanzieller Mittel nur eine mangelnde Pflege zu erhalten. Zweitens möchte man aber auch nicht sein Erspartes für die Pflege Angehöriger investieren müssen und somit quasi doppelten Einsatz leisten. Zum einen durch die tatkräftige Pflege und das Kümmern um die pflegebedürftige Person und zum anderen durch einen Eingriff in die finanziellen Lebensverhältnisse.


Zahlen zur Pflegeversicherung und Pflegesituation
Laut Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erhielten im Jahr 2012 rund 2,4 Millionen Deutsche Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das BMG gibt weiter an, dass laut Expertenmeinungen die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf über 3 Millionen Menschen ansteigen dürfte. Die Zahl der Pflegebedürftigen ist jedoch nicht mit der Zahl der betroffenen Angehörigen zu verwechseln. Wird beispielsweise ein Familienvater zum Pflegefall, betrifft dies automatisch auch dessen Ehefrau und die Kinder. Also liegt die Zahl der Menschen, für die das Thema Pflege eine immer wichtigere Bedeutung bekommen wird deutlich höher.




Bei über drei Millionen zu erwartenden Pflegefällen im Jahr 2030 stellt sich natürlich die Frage: „Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich selbst ein Pflegefall werde?“. Die Frage ist recht leicht mit einer Gegenfrage zu beantworten, die da lautet „Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich als Autofahrer bei einem Autounfall einen Totalschaden erleide?“. Die Antwort lautet, es muss nicht, aber es kann jeden treffen. Deshalb würde auch kein Autofahrer auf die Idee kommen, ohne eine gute Autoversicherung am Straßenverkehr teilzunehmen, selbst nach 40 Jahren unfallfreier Fahrt käme niemand auf diese Idee. Der Grund, warum das Auto wichtiger erscheint, als ein möglicher Pflegefall dürfte ein gewisser Verdrängungsmechanismus sein. Niemand möchte gerne über sein Ableben oder schwere Krankheiten nachdenken, vor allem nicht, so lange man sich selbst gesund und vital fühlt.



Doch was ist denn überhaupt ein Pflegefall? Viele haben hier vor allem ältere Menschen im Kopf, doch dem ist nicht so. Auch jüngere Menschen können zu einem Pflegefall werden. Sei es durch einen Unfall oder durch eine schwere Krankheit. Und dann stellt sich auch hier die Frage, welche finanziellen Mittel vorhanden sind und welche Angehörigen sich finanziell an der Pflege beteiligen müssen. An dieser Stelle wird der eine oder andere womöglich direkt an die gesetzliche Pflegepflichtversicherung denken, die ja dazu gedacht ist, in genau so einem Fall einzuspringen. Doch die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine Teilkaskoversicherung, das heißt, sie zahlt nicht für alle anfallenden Kosten, sondern nur für einen Teil.
Lesen Sie weiter in diesem Bericht, zur nächsten Seite: Wieviel Beitrag die Pflegesozialversicherung kostet


Lesen Sie das gesamte Pflegespezial:
Private Pflegezusatzversicherung: Ist Sie nötig und was kostet es?
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Preis?: Der Beitragssatz zur gesetzlichen Pflegeversicherung
Pflegestufen 0,1,2 und 3: Einteilung der Pflegeleistungen
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Letzte Aktualisierung ( Friday, 11. January 2013 )