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Riester Zulagen werden häufig nicht beantragt |
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Wednesday, 12. September 2007 |
Eine Vielzahl aller Riester-Sparer verschenkt Zulagen Laut der FAZ beantragen viele deutsche Riestersparer Ihre Zulagen nicht. Denn jeder Sparer erhält Zulagen zu einem Riester Vertrag. Der Staat hilft so beim sparen für die Privatrente. Für das Jahr 2004 haben über eine Million Personen die Zulagenberechtigt sind, Ihre Zulagen nicht beantragt und daher Geld verschenkt, das Ihnen der Staat zahlen würde.
Wer keine Zulage beantragt verliert Geld. Denn die Zulagen vom Staat sind eigentlich recht üppig. Selbst wenn man nicht Zulagenberechigt ist und einen Riestervertrag besitzt, bringt es immer noch Steuervorteile wenn man die Zulage beantragt. Eine Riester Zulage kann rückwirkend für höchstens zwei Jahre beantragt werden. Wer also bisher ein paar Zulagenanträge hat liegenlassen, der sollte diese wieder aus der Schublade herauskramen und die Zulagen beantragen. Wer keine Lust hat jedes Jahr aufs neue seine Zulage zu beantragen, der kann bei dem Unternehmen bei dem Er/Sie den Riestervertrag abgeschlossen hat einen Dauer-Zulagenantrag stellen. Wer also einen Riesterfond-Vertrag, eine Riester-Versicherungsvertrag oder einen Sparplan-Vertrag hat, kann sich vom Anbieter des jeweiligen Vertrages (Bank, Versicherungsunternehmen oder Fondsgesellschaft) einen Dauer-Zulagenantrag zuschicken lassen. Ist dieser ausgefüllt und zurückgeschickt, so muss nicht mehr jedes Jahr ein extra Antrag auf Zulage ausgefüllt werden, sondern die Zulage wird automatisch beantragt. Dieser Dauerantrag gilt nur solange wie Sie das als Kunde möchten. Wollen Sie Ihre Zulagen wieder selbst beantragen so können Sie diesen Antrag wiederrufen und bekommen jedes Jahr wieder einen Antrag für die Riesterzulage zugeschickt.
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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 8. February 2009 )
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