| Immobilien als private Vorsorge/Altersvorsorge |
| Friday, 18. May 2007 | |
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Das eigene Haus oder Wohnung zur Vorsorge
![]() Sicher und beliebt: Immobilien als Altersvorsorge Das Altersvorsorgemodell mit Immobilien ist schnell erklärt und einfach zu verstehen: Durch ein eigenes schuldenfreies Haus/Wohnung hat man in der Rentenzeit zwar keine zusätzliche Einnahmequelle welche die Rente aufbessert, jedoch spart man sich die Miete bzw. die Kreditrate für die Baufinanzierung und hat so monatlich mehr Geld zur Verfügung. Wichtigstes Gebot ist daher: Der Immobilienkredit (der in den meisten Fällen zu Finanzierung der Immobilie nötig ist) muss bei Renteneintritt getilgt sein, damit man mehr Geld zum Leben zur Verfügung hat. Wer auf die eigenen vier Wände als Altersvorsorge setzt, sollte bedenken das die Immobilie (egal ob Haus oder Eigentumswohnung) im Falle eines Bezugs von Arbeitslosengeld II nicht zwingend geschützt ist. Wer Hartz 4 beantragt, muss evt. damit rechnen das es vom Amt keine Leistungen gibt. Denn Vermögen muss kapitalisiert und verlebt werden, bevor man Arbeitslosengeld 2 bekommen kann. Das heisst, das man zuerst das Haus verkaufen und vom Erlös leben soll, bevor man Arbeitslosengeld 2 überwiesen bekommt.
Man darf die eigenen vier Wände jedoch behalten und gleichzeitig Hartz IV beziehen, wenn man selbst darin wohnt und das Eigenheim "angemessen" ist. Was vom Amt als angemessen gesehen wird ist jedoch nicht per Gesetz definiert. Man kann sich hier lediglich an Urteilen orientieren. Um zu verhindern das Hausbesitzer evt. Ihre eigenen vier Wände verkaufen müssen, hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eingeräumt das die Leistungen (Geldzahlungen) der Arbeitagentur als Darlehen gewährt werden. In diesem Falle muss man seine Immobilie nicht vekaufen aber die erhaltenen Leistungen wieder zurückzahlen. Evt. lässt sich das Amt auch im Grundbuch eintragen um Sicherheiten für das Darlehen zu haben. Wohn Riester macht Immobilien noch AttraktiverSeit der Verabschiedung des sogenannten Eigenheimrentengesetzes werden die eigenen vier Wände auch vom Staat als Altersvorsorge anerkannt und mit den üblichen Riester Zulagen gefördert solange man sie auch selbst bewohnt und nicht vermietet.
Das ist evt. auch interessant für Sie: Vom Staat gefördertes Immobilensparen: Riester Bausparvertrag Günstige Baufinanzierung mit Riester Darlehen Welche Altersvorsorge wieviel Rendite einbringt Kommentare (5)
![]() geschrieben von paul, June 30, 2009
Ich kenn das auch, Aber du kannst das Haus verkaufen bekommst Geld und somit besser als gar nichts, das mit dem Harz4 ist schon übel. Aber es gibt wenn du ein schuldenfreies haus hast auch lösungen, melde dich unter ***Editiert von Admin*** Bitte keine Werbung***
geschrieben von paul, October 05, 2011
bin seit 2jahren geschieden hatte aber eh ich hartzIV empfangen habe der tochter das haus überschrieben unter bedingung wohnrecht auf lebenszeit sowie auch ihre mutter die noch dawohnt.ich habe seit 2jahren eine eigene wohnung mit 320,00 miete.bekomme aber wenn ich in rente gehe 522.00.muss dazu sagen das ich monatlich aber noch 10 jahre lang 95.00 kredit(auto) bezahlen muss.das haus sollte eigentlich die altersvorge sein.wer kann mir dazu ratschläge danke im vorraus
geschrieben von Werner, February 04, 2012
Hallo Gerd auch ich habe mir vor vielen Jahren eine 140 qm große Eigentumswohnung gekauft.Damals war die Wohnung mit drei kindern passend.Jetzt wurde vor Gericht entschieden,das meiner Frau und mir nur 80 qm zustehen.Ich bin 55 Jahre alt und möchte die Wohnung als Altersvorsore behalten,habe dem Gericht vorgeschlagen,einen Teil zu vermieten.wurde abgelehnt!Ich soll die Wohnung verkaufen oder Beleihen.Die Bank leiht mir kein Geld,weil ich kein Einkommen habe.Anstatt früher zu sparen wäre es besser gewesn das geld zu verleben!!!Eine große Ungerechtigkeit.
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| Letzte Aktualisierung ( Monday, 19. December 2011 ) |
muß meine Krankenversicherung selbst bezahlen 145,00 und kann meine Altersvorsorge aufbrauchen ist kein Geld mehr da kann ich auf das Haus einen Kredit bekommen wenn ich glaubhaft versicher das ich das Haus verkauf.Also werd ich in die Armut gehen > für mich ist das nicht gut < hätte ich das Geld verlebt wärs mir besser gegangen . Gerd Hübner 16.2.09