| Gesetzliche Rentenversicherung - staatliche Rente |
| Thursday, 17. May 2007 | |
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Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland
![]() Beim Weg in die Rente wird man durch die deutsche Rentenversicherung versorgt Anders als bei der privaten Vorsorge, wird die Rente der derzeitigen Rentner nicht aus deren vorher angesparten Vermögen gezahlt, sondern die Nichtrentner die derzeit Beiträge einzahlen, übernehmen mit diesen Beiträgen die Versorgung der derzeitigen Rentner. Alle Beiträge die in die gesetzl. Renten-Versicherung eingezahlt werden, werden demnach direkt wieder an die aktuellen Rentner als Rente weitergereicht. Dieses Finanzierungsystem nennt man auch Umlageverfahren oder Generationenvertrag. Alle Beitragszahler finanzieren so die Rente der Rentenemfänger, die sich bereits aus dem aktiven Arbeitsleben verabschiedet haben. Die Beitragszahler erwerben dadurch einen Anspruch auf eine eigene Rente. Verschiedene Einflüsse sind dafür verantwortlich das die gesetzliche Rentenversicherung lediglich nur noch die Grundversorgung Ihrer Mitglieder sicherstellen kann. Hauptgründe sind Jahrgänge mit wenig Geburten sowie die immer älter werdende Bevölkerung in Deutschland.
Nachfolgend erhalten Sie weitere Infos und Tips zum staatlichen Rentensystem.Wer versichert ist und wer Anspruch auf Rente vom Staat hat Wieviel Rente man bekommt und was dafür zählt Was von der Rentenversicherung erwarten kann - Leistungen für Versicherte Was im Alter an Rente fehlt Das Könnte Sie auch interessieren: Kommt die Rente automatisch wenn man alt genug ist? Scheidung: Was bekommt der Ex-Partern von der Rente Beliebte Vorsorgeverträge der Deutschen um die Rente aufzubessern: Private Rentenversicherung Riester Versicherungen Riester Fonds Kommentare (3)
![]() geschrieben von Werner Schlemo, February 20, 2009
Es fehlen Angaben über die Entscheidung des BVerfG in der vorangegangenen Meinngsäußerung nämlich Az 1 BvR 1498/94, BVerfG am 28.10.1994 - Vb zu versicherungsfremden leistungen - Dieser Entscheidung zufolge muß angenommen werden, dass es die Beitragszahler zur GRV nichts angeht, was die Politiker mit den Beiträgen der Versicherten anstellen. Die Auslassung von Teilen des Kommentars ist sinnentstellend. Der von einem Polizeibeamten ermittelte Betrag von 524,775 Milliarden entnommener, versicherungsfremd verwendeter Beiträge wurde auch ausgelassen, (Günter Völker, Rentenklautabelle v. 8.Aug.200
ebenso der Hinweis auf eine im Internet veröffentlichte Tabelle des "Büros gegen Altersdiskriminierung: Warum sind die Rentenkkassen leer" wie die Behauptung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages, es "gibt keine zweckentfremdeten finanziellen Mittel in der GRV" (Pet. 3-15-15-8207-013225 -Beschlussbegründung v. 15.02.2005) trotz der nachweisbaren Zweckentfremdung von Beitragsüberschüssen, die auch der Vorsitzende des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger bereits am 30. Okt. 1996 anläßlich einer Tagung beklagte: "Erneut appellierte Husmann (Vorsitzender) an die Politik, der Rentenversicherung nicht ständig neue versicherungsfremde Leistungen aufzubürden, ohne dass diese über einen entsprechend höheren Bundeszuschuss von den Steuerzahlern finanziert werden..."
geschrieben von Werner Schlemo, February 20, 2009
Die Milliardensummen aus Steuermitteln, welche jetzt für die "private Altersvorsorge" fließen, hätte man besser für die von der Politik ruinierten Gesetzllichen Rentenversicherung verwenden sollen - sogar der Minister a.D. Norbert Blüm ("die Renten sind sicher") spricht neuerdings von "Gehirnwäsche" und von "den Brandstiftern, die Feuerwehr spielen" im Zusammenhang mit den Vorgängen in der Sozialversicherung. Und der ehemalige Sozialversicherungsexperte Rudolf Dreßler meinte schon 1997 in einer Bundestagsrede, die angebliche, aber unzutreffende Ursache für die Rentenprobleme - der demographische Faktor - sei ein "psweudowissenschaftliches Alibi für Rentenkürzungen".
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"staatliche" Rente ! Der Staat zahlt keinen einzigen Cent in die GRV - vielmehr entnimmt er seit 50 Jahren Milliardensummen für GRV-Leistungen, die nicht durch Beiträge gedeckt sind, nämlich für der GRV aufgebürdete Zahlungen, die zwar notwendig sind, aber eigentlich von der Allgemeinheit, dem ganzen Volk, also aus Steuermitteln getragen werden müssten und nicht von den Beitragsahlern zur GRV allein. Die Politiker entnehmen mehr Geld aus den Rentenkassen als sie hineintun. Es wurde jedes Jahr ein als - angeblicher "Zuschuß" deklarierter Betrag aus Steuermitteln an die GRV überwiesen, aber das waren k e i n e Z u s c h ü s s e
zu den Renten", sondern unzureichender Ersatz für versicherungsfremde Leistungen, welche von der GRV für die Regierung v e r a u s l a g t werden, wobei jedoch ein Fehlbetrag entsteht, der mit den immer noch vorhandenen Beitragsüberschüssen von den Beitragszahlern getragen werden muss - weil deren Ersatz aus Steuermitteln für diese Auslagen nicht in ausreichender Höhe
erfolgt. Auf diese Weise sind seit Abschaffung der Kapitaldeckung der GRV und Einführung des Umlageverfahrens, also seit 1958 jährlich mehrstellige Milliarden-Beträge zweckentfremdet worden. Siehe (in Inernet): "Im Bundestag notiert:
Versicherungsfremde Leistungen in der Gesetzlichen Rentenversicherung",
"Deutscher Bundestag - 16. Wahlperiode - Drucksache 16/1452 v. 10.05.2006:
>>Kleine Anfrage - Erfassung der Ausgaben und Einnahmen der Gesetzlichen Rentenversicherung für versicherungsfremde LeistungenDie Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen - denn aus den Grundrechten folgt kein Anspruch eines Mitglieds eines verfassungsmäßig eingerichteten Zwangsverbandes (!) auf generelle Unterlassung (!) einer bestimten Verwendung öffentlicher (!) Mittel.